Für Firmenevents & Messen

Das Erlebnis, über das man montags noch spricht.

Eine Fotowand steht nach zehn Minuten leer. Eine Station, an der Kolleginnen und Kollegen als Renaissancegemälde oder auf dem Siegerpodest herauskommen, hat den ganzen Abend Publikum — und die Bilder wandern am Montag durch die Flure.

Dabei bleibt es sauber: Einwilligung vor der ersten Aufnahme — im Wortlaut, den ihr vorgebt —, deutsches Hosting und eine Löschfrist, nach der wirklich gelöscht wird.

Eventpakete ab 29 € — alle Preise auf einer Seite.

Vorher – nachher

So sieht das Team nach der Verwandlung aus.

Zieh den Regler: links die Aufnahme aus der Fotobox, rechts dieselben Menschen auf der Bühne einer Preisverleihung – erkennbar, nur größer inszeniert.

KI-Bild: Preisverleihung
Gruppenfoto auf einem Sommerfest, aufgenommen von einer Fotobox
Links das Originalbild aus der Fotobox, rechts dasselbe Bild nach der KI-Verwandlung. Der Regler blendet zwischen beiden über.
Original KI-Bild

Warum das auf einem Firmenevent anders wirkt

Vom Empfang bis zum Montag danach

Kein Programmpunkt, der moderiert werden muss — die Station läuft nebenher, und genau das ist ihr Vorteil.

  1. 01

    Empfang

    Der QR-Code steht auf den Stehtischen. Die ersten Bilder entstehen, bevor die erste Rede beginnt.

  2. 02

    Während des Programms

    Die Station läuft nebenher — ein Tablet auf einem Stativ, niemand muss sie moderieren oder betreuen.

  3. 03

    Der spätere Abend

    Hier entstehen die meisten Bilder. Geht das Kontingent zur Neige, wird per QR nachgelegt — ohne IT-Ticket, ohne Bestellprozess.

  4. 04

    Danach

    Alle Bilder liegen in der Galerie des Events — für jeden mit dem Link, zwölf Monate lang. Danach wird gelöscht, automatisch.

Und auf der Messe?

Derselbe Aufbau, andere Rechnung: Ein Tablet am Stand, und der Besucher nimmt sein Bild per QR-Code mit — eine Erinnerung an euren Stand statt eines Kugelschreibers. Die halbe Minute, in der das Bild entsteht, ist keine Wartezeit, sondern ein Gespräch.

Eine Bedingung gehört dazu: Der Stand braucht Internet — die Verwandlung passiert auf unseren Servern, nicht im Tablet.

Eure Technik, nicht unsere

Ein Tablet auf einem Stativ genügt — und wenn ihr über eine Agentur ohnehin eine Fotobox gebucht habt, bleibt sie stehen: VivaPix hängt sich an ihren Bilderordner, die Box merkt davon nichts.

Wie das im Detail funktioniert, steht im Ratgeber unter Vorhandene Fotobox mit KI nachrüsten — und was technisch dahintersteckt, auf der Seite zur KI-Fotobox.

Fragen aus Orga und Einkauf

Brauchen wir dafür Technik von euch?

Nein. Ein Tablet auf einem Stativ genügt — eures. Wenn ihr wollt, wird jedes Handy im Raum zur Station. Und wer über eine Agentur ohnehin eine Fotobox gebucht hat, behält sie: VivaPix hängt sich an den Bilderordner, die Box merkt davon nichts.

Was ist mit dem Datenschutz unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter?

Vor der ersten Aufnahme steht ein Hinweis, den jede und jeder bestätigt — den Wortlaut könnt ihr selbst vorgeben, etwa nach Abstimmung mit dem Betriebsrat. Gesichter werden geprüft, aber nicht gespeichert; alles liegt auf Servern in Deutschland, die Auftragsverarbeitung ist geregelt, und nach der Frist wird gelöscht.

Können die Motive zu unserem Unternehmen passen?

Ja. Ihr wählt aus dem Katalog, was zum Anlass passt — vom Podium bis zum Winterwald. Und wenn euer Event ein eigenes Thema hat, bauen wir Motive dafür — für Firmenevents haben wir das bereits getan.

Funktioniert das auf einer Messe?

Ja — ein Tablet am Stand genügt. Der Besucher nimmt sein Bild per QR-Code mit, und mit ihm eine Erinnerung an euren Stand statt eines Kugelschreibers. Eine Bedingung gibt es: Der Stand braucht Internet, denn die Verwandlung passiert auf unseren Servern.

Wie planen wir die Kosten?

Ihr bucht ein Paket mit einer festen Anzahl KI-Momente — ein KI-Moment ist ein fertiges Bild, misslungene Versuche gehen auf uns. Reicht es nicht, legt ihr am Abend per QR nach. Was verbraucht wurde, seht ihr jederzeit.

Wer hat hinterher Zugriff auf die Bilder?

Nur, wer den Galerielink hat — er ist lang, nicht erratbar und steht in keiner Suchmaschine. Einzelne Bilder könnt ihr als Veranstalter jederzeit herausnehmen, und nach zwölf Monaten wird alles gelöscht.

Das Paket, das zu eurem Event passt.