Für eure Hochzeit
Das Gästebuch, das sich von selbst füllt.
Ein Buch auf dem Tisch schreiben zwölf Leute voll. Ein QR-Code auf demselben Tisch bringt hundert Bilder — von Menschen, die nie ein Buch aufgeschlagen hätten.
Und wenn ihr wollt, wird daraus mehr als eine Sammlung: Eure Gäste stehen als Renaissancegemälde da, im verschneiten Wald, auf dem Siegerpodest. Mit ihren eigenen Gesichtern.
Vorher – nachher
So sieht ein Hochzeitsfoto nach der Verwandlung aus.
Zieh den Regler: links die Aufnahme aus der Fotobox, rechts dasselbe Paar in den Goldenen Zwanzigern – dieselben Gesichter, ein anderes Jahrhundert.
Warum das auf einer Hochzeit anders wirkt
- Das Gästebuch, das sich von selbst füllt Ein Buch auf dem Tisch schreiben zwölf Leute voll. Ein QR-Code auf demselben Tisch bringt hundert Bilder — von Menschen, die nie ein Buch aufgeschlagen hätten.
- Auch die Perspektive der Gäste Euer Fotograf sieht den Tag von vorn. Eure Gäste sehen ihn von den Tischen aus — die Grimasse beim Anschnitt, das Kind unterm Tisch. Beides landet an einem Ort.
- Bilder, die weitergezeigt werden Ein Foto von der Feier zeigt man am Montag im Büro. Ein Bild, auf dem die Trauzeugin als Renaissancemalerei steht, zeigt man dreimal.
- Ihr behaltet die Hand darauf Ihr bekommt eine eigene Adresse, unter der ihr jedes Bild aus der Galerie nehmen könnt — auch für jeden, der den direkten Link dazu hat.
Vom Sektempfang bis zum nächsten Morgen
Ihr plant nicht nach Funktionen, sondern nach Programmpunkten. Deshalb hier dieselbe Reihenfolge.
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01
Sektempfang
Der QR-Code steht auf den Stehtischen. Wer wartet, fotografiert — und die ersten Bilder sind da, bevor das Essen beginnt.
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02
Zwischen den Gängen
Die Fotobox ist der Ort, an dem sich Tische mischen. Zwei Minuten Wartezeit sind hier kein Problem, sondern ein Gespräch.
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03
Nach der Torte
Der Abschnitt, in dem die meisten Bilder entstehen — und in dem ein Kontingent zur Neige geht. Nachlegen geht per QR, auch vom Trauzeugen.
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04
Am nächsten Morgen
Die Bilder, die erst beim Aufwachen auf den Telefonen auftauchen, landen noch dazu. Die Galerie bleibt zwölf Monate offen.
Ihr braucht nichts aufzubauen
Keine Lieferung am Freitag, kein Abholtermin am Montag, kein Kabel quer durch den Saal. Ein Tablet auf einem Stativ genügt — und selbst das ist keine Bedingung: Wenn ihr wollt, wird jedes Gästehandy zur Fotobox.
Wie das technisch funktioniert, steht auf der Seite zur KI-Fotobox. Hier reicht: Es kommt nichts an, und es muss nichts zurück.
Ihr müsst euch nicht sofort entscheiden
Fangt mit der Gästegalerie für 29,00 € an — QR-Code, alle Bilder eures Abends, zwölf Monate. Wenn ihr später KI-Bilder dazunehmen wollt, geht das jederzeit; auch noch mitten in der Feier.
Die Laufzeit beginnt erst mit eurem ersten Bild. Wer ein Jahr vorher bucht, verliert also nichts — und hat den QR-Code früh genug für die Einladung.
Fragen von Brautpaaren
Was, wenn es vor Ort kein WLAN gibt?
Dann entsteht kein KI-Bild: die Verwandlung passiert auf unseren Servern und nicht im Tablet. Viel braucht es dafür aber nicht — hochgeladen wird ein Foto, kein Video. Ein Handy-Hotspot reicht, und der Empfang am Aufstellort zählt mehr als die Geschwindigkeit. Stellt das Tablet dorthin, wo euer Telefon Empfang hat, und fragt vorher im Haus nach dem Gäste-WLAN. Fällt die Verbindung mittendrin aus, hängt es davon ab, womit ihr fotografiert: am Tablet entsteht für diese Aufnahme kein Bild, sie wird nicht zwischengespeichert. Läuft eure vorhandene Fotobox über den Connector, beobachtet der den Ordner weiter und holt die Bilder nach, sobald das Netz zurück ist.
Brauchen wir Blitzanlage oder Ringlicht?
Nein. Ein Tablet und eine einfache Lichtquelle reichen. Das Licht im fertigen Bild kommt aus dem Motiv, nicht aus eurem Raum: jede Szene bringt ihre eigene Beleuchtung mit — Abendsonne, Scheinwerfer, Kerzenlicht. Woran das Ergebnis wirklich hängt, ist eure Aufnahme, nicht die Megapixel: Licht von vorn, ein scharfes Gesicht, die Kamera nah genug. Eine Lampe neben dem Tablet genügt dafür — die Frontkamera eines älteren Tablets ist bei wenig Licht der häufigste Grund für ein schwaches Bild, und die Lampe löst genau das. Wer schon eine Fotobox mit Blitz hat, behält sie natürlich.
Ersetzt das unseren Fotografen?
Nein, und das soll es auch nicht. Euer Fotograf macht die Bilder, die ihr aufhängt. VivaPix macht die, die eure Gäste einander schicken — und die Bilder, die ohne uns gar nicht entstünden, weil niemand ein Gästebuch ausfüllt.
Wann sollten wir buchen?
Wann ihr wollt. Die Galerie und ihr QR-Code entstehen sofort — früh genug für Tischkarten und die Einladung —, und die zwölf Monate Laufzeit beginnen erst mit eurem ersten Bild. Wer ein Jahr vorher bucht, verliert also nichts.
Was, wenn wir uns bei der Größe vertun?
Bis zum ersten Bild könnt ihr jederzeit in ein größeres Paket wechseln und zahlt nur die Differenz. Danach lassen sich Momente einzeln nachlegen — auch mitten in der Feier, per QR, und auch von jemand anderem als euch.
Brauchen wir eine Fotobox im Raum?
Nein. Ein Tablet auf einem Stativ genügt, und selbst das ist keine Bedingung: Wenn ihr wollt, wird jedes Gästehandy zur Box. Kein Aufbau am Vortag, keine Lieferung, kein Abholtermin.
Und wenn jemand nicht fotografiert werden will?
Vor der ersten Aufnahme steht ein Hinweis, den jeder Gast bestätigt — den Wortlaut könnt ihr selbst schreiben. Wer nicht möchte, tritt nicht vor die Kamera; und wenn doch ein Bild dabei ist, das weg soll, nehmt ihr es mit einem Griff heraus.
Wie lange haben wir Zugriff?
Zwölf Monate ab eurem ersten Bild, mit mehreren Erinnerungen vor dem Ende und der Möglichkeit zu verlängern. Was ihr in der Zeit herunterladet, gehört ohnehin euch — in voller Qualität.