Für Abiball & Abschlussfeier
Euer Jahrgang hat ein Motto. Eure Bilder auch.
Nach Jahren zusammen bleibt am Ende ein Abend — und von dem bleiben Bilder. Mit VivaPix werden sie zu Bildern, die zu eurem Jahrgang passen: Ihr wählt die Motive, eure Leute stehen mit ihren eigenen Gesichtern darin, und alles landet in einer Galerie für alle.
Ohne Gerätemiete, ohne Kaution, ohne Lieferwagen: Eure Handys sind die Fotobox, ein Tablet ist die Station.
Pakete ab 29 € für den ganzen Jahrgang — alle Preise auf einer Seite.
Vorher – nachher
So sieht euer Jahrgang nach der Verwandlung aus.
Zieh den Regler: links die Aufnahme aus der Fotobox, rechts dieselben Leute auf dem roten Teppich einer Premiere.
Warum das zu einem Abschluss passt
- Bilder in eurem Motto Euer Jahrgang hat ein Motto — eure Bilder auch. Ihr wählt die Motive, die dazu passen, und auf Anfrage bauen wir eine Szene eigens für euren Jahrgang.
- Der ganze Jahrgang an einem Ort Alle laden in dieselbe Galerie — die Bilder von der Bühne, vom Tisch, von der Afterparty. Was sonst in hundert Handys verstreut bliebe, liegt beieinander.
- Kein Gerätekoffer, keine Kaution Eure Handys sind die Fotobox, ein Tablet ist die Station. Nichts wird geliefert, nichts muss heil zurück — fürs Komitee heißt das: ein Posten weniger.
- Privat bleibt privat In die Galerie kommt nur, wer den Link hat. Bilder lassen sich herausnehmen, und nach der Frist wird gelöscht — die Feier landet nicht für immer im Netz.
Vom Einlass bis zum Jahrgangstreffen
Ein Abiball hat ein dichtes Programm — die Station braucht darin keinen eigenen Platz, sie läuft nebenher.
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01
Einlass
Der QR-Code steht auf den Tischkarten. Die ersten Bilder entstehen beim Sektempfang — die Aufregung sieht man ihnen später an.
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02
Zwischen den Programmpunkten
Reden, Ehrungen, Zeugnisse — und dazwischen die Station, an der aus Wartezeit Bilder werden.
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03
Die Party
Hier entstehen die meisten Bilder. Geht das Kontingent aus, legt das Komitee per QR nach — von jedem Handy aus.
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04
Danach
Die Galerie bleibt zwölf Monate — lange genug, dass sie beim ersten Jahrgangstreffen noch offen ist. Herunterladen geht jederzeit, in voller Qualität.
Fürs Komitee: ein Posten, kein Projekt
Ihr bucht ein Paket, bekommt den QR-Code und druckt ihn auf die Tischkarten — das ist die ganze Organisation. Nichts wird geliefert, nichts muss heil zurück, und wenn das Kontingent am Abend zur Neige geht, legt ihr per QR nach.
Wie die Technik dahinter arbeitet, steht auf der Seite zur KI-Fotobox; was die Galerie kann, auf der Seite zur Gästegalerie.
Fragen aus dem Abikomitee
Was, wenn es vor Ort kein WLAN gibt?
Dann entsteht kein KI-Bild: die Verwandlung passiert auf unseren Servern und nicht im Tablet. Viel braucht es dafür aber nicht — hochgeladen wird ein Foto, kein Video. Ein Handy-Hotspot reicht, und der Empfang am Aufstellort zählt mehr als die Geschwindigkeit. Stellt das Tablet dorthin, wo euer Telefon Empfang hat, und fragt vorher im Haus nach dem Gäste-WLAN. Fällt die Verbindung mittendrin aus, hängt es davon ab, womit ihr fotografiert: am Tablet entsteht für diese Aufnahme kein Bild, sie wird nicht zwischengespeichert. Läuft eure vorhandene Fotobox über den Connector, beobachtet der den Ordner weiter und holt die Bilder nach, sobald das Netz zurück ist.
Was kostet das für einen ganzen Jahrgang?
Ein Paket mit einer festen Anzahl Bilder — keine Gerätemiete, keine Kaution, kein Lieferdienst. Reicht es am Abend nicht, legt ihr per QR nach; das kann auch jemand anderes als das Komitee übernehmen. Die Pakete stehen auf der Preisseite.
Gehen Bilder in unserem Abi-Motto?
Ihr wählt aus den Motiven, was zu eurem Motto passt. Und wenn keines passt: Fragt uns — Szenen eigens für ein Event bauen wir auf Anfrage, das Motto eures Jahrgangs ist genau so ein Fall.
Brauchen wir eine Fotobox?
Nein. Ein Tablet auf einem Stativ ist die Station, und wenn ihr wollt, wird jedes Handy im Saal zur Fotobox. Aufbauen, anschließen, zurückschicken — alles entfällt.
Wer sieht die Bilder?
Nur, wer den Galerielink hat — er ist nicht erratbar und steht in keiner Suchmaschine. Und wenn ein Bild dabei ist, das weg soll, nehmt ihr es mit einem Griff heraus; das gilt auch für den direkten Link darauf.
Und wenn jemand nicht aufs Bild will — Lehrer zum Beispiel?
Vor der ersten Aufnahme steht ein Hinweis, den jeder Gast bestätigt; den Wortlaut könnt ihr selbst schreiben. Wer nicht möchte, tritt nicht vor die Kamera — und was doch hineinrutscht, lässt sich entfernen.
Wie lange kommen wir an die Bilder?
Zwölf Monate ab dem ersten Bild, mit Erinnerungen vor dem Ende und der Möglichkeit zu verlängern. Was ihr herunterladet, gehört ohnehin euch.